Prisma
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Auf dieser Seite publizieren wir jedes Jahr unsere letzten beiden Tätigkeitsberichte. Darin finden interessierte LeserInnen detaillierte Informationen zu unseren Statistiken und Angeboten, sowie den Ausblick auf die Projekte des laufenden Jahres.
Aus Gründen des Datenschutzes wurden alle Namen anonymisiert.
PRISMA möchte auf eine zentrale strukturelle Problematik im institutionellen Umgang mit häuslicher Gewalt hinweisen, die sich immer wieder in unserer Praxis zeigt: Die Gewalt endet nicht mit der Trennung. Als Beratungsstelle, die parteiisch mit von häuslicher und partnerschaftlicher Gewalt betroffenen Frauen arbeitet, beobachten wir mit Besorgnis, wie häufig institutionelle Verfahren bestehende Gewaltverhältnisse unbeabsichtigt stabilisieren oder sogar verstärken.
Mit dieser Stellungnahme möchten wir Impulse für eine gewalt- und traumasensible Praxis geben, die den Schutz von Betroffenen und Kindern konsequent in den Mittelpunkt stellt.
Informationsbroschüre zu
Neben den juristischen Fragen war es uns ganz wichtig, dem mit einer Trennung einhergehenden Gefühlschaos Rechnung zu tragen und den Betroffenen Mut zum Neuanfang zu machen.
Diese Broschüre sowie ein Ergänzungsblatt können Sie hier downloaden. Sie erhalten sie aber auch in unserer Beratungsstelle während der Geschäftszeiten, oder können sie bestellen: senden Sie uns dazu eine kurze Mitteilung und einen frankierten DinA5 Rückumschlag.